Donnerstag, 23.02.2012 12:25 Uhr

RACINE fidelt Jackos Hits

Verfasser: Martin Brand Düsseldorf, 05.12.2011, 22:29 Uhr
Presse-Ressort von: Martin Brand Bericht 3906x gelesen
RACINE beim Musikmagazin HORNÈ GOES MUSIK
RACINE beim Musikmagazin HORNÈ GOES MUSIK  Bild: Martin Brand

Düsseldorf [ENA] 2. Dezember 2011 - Sie ist jung, sie ist schön, und sie spielt sehr gut Violine: die 22-jährige RACINE, ein Geigenwunderkind ungarischer Herkunft war am Freitag, 2. Dezember 2011 in Düsseldorf Gast beim privaten regionalen NRW.TV Musikmagazin HORNÈ GOES MUSIK.

Beim NRW.TV, ein privater regionaler Fernsehsender für Nordrhein-Westfalen gestaltet Roger Hornè, eigentlich Politikexperte, gelegentlich das kleine Musikmagazin HORNÈ GOES MUSIK. Hier treten dann alte Bekannte, zumeist inzwischen Weltstars wie z.B. Helen Schneider, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin oder Abi Ofarim, israelischer Tänzer und Sänger, auf. Doch auch junge Talente aus NRW erhalten hier ihre Chance und können live ihre Spiel- und Sangeskunst zum Besten geben. So auch RACINE, ein 22-jähriges Geigenwunderkind ungarischer Herkunft.

RACINE fidelt Jackos Hits
22-jährige Violistin
Beim NRW.TV

Violine spielen liegt in ihrem Blut!

RACINE ist eine Virtuosin der Geige. Mit drei Jahren begann sie ihren Musikunterricht, mit neun gab es erste Soloauftritte u.a. mit Yehudin Menuhin, dem größten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts, der von ihr begeistert war. Übrigens spielte sie quasi im Sandkasten mit David Garrett, einem deutsch-US-amerikanischen Star-Violinisten, der übrigens genau wie sie, den ersten Geigenunterricht bei ihrem Vater Janos Ratja, einem bekannten Geigenvirtuosen Ungarns bekam.

RACINE beim Musikmagazin HORNÈ
Soloauftritt mit Menuhin
Sandkasten mit David Garrett

RACINE studierte in Düsseldorf an der Musikhochschule und schloss mit Bestnote ab. Danach gewann sie mit Glanz zahlreiche Wettbewerbe, u.a. gab es Siege in gleich drei Kategorien beim Concours Internationaux de musique in Paris. Doch schon bald konnte RACINE, so erzählte sie Hornè, ihren Traum als Solistin verwirklichen. Sie spielt genauso gern In kleinen verträumten Clubs, wie auch in Hallen mit über 18.000 Besuchern. Nach der Herkunft ihrer wundervollen Violine befragt, gestand sie Hornè lächelnd, dass diese ihr ein Gönner überlassen habe. Charmant bohrte Hornè hier nicht weiter, denn die Violine wurde schon 1710 in Italien von einem der grossen damaligen Meister gebaut und hat heute den Wert eines kleinen Einfamilienhauses.

Mit Bestnoten
Glamourös
Jung und schön

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Musikalisch gab es bei "Hornès Goes Music", RACINE`S Herkunft entsprechend, Csardas pur. Hier kam ihre nahezu unglaubliche Schnelligkeit und Grandiosität voll zur Geltung. Danach folgte ein Werk von ihrer letzten CD „A Tribute To Michael Jackson", begleitet von symphonischen Klängen und fetten Beats. Für das nächste Jahr, so entlockte Hornè der sympathischen und sich wohlfühlenden RACINE, soll es eine neue CD mit Eigen- kompositionen geben. Schon jetzt versprach sie Roger Hornè dann erneut zu HORNÈ GOES MUSIC zu kommen. Einfach wunderbar!

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