Sommerfest der Kunst, Kultur und Wirtschaft (KKW)
Köln [ENA] 27. September 2011 – zu einem verspäteten Sommerfest der Kunst-, Kultur und Wirtschaftsveranstaltung (KKW) lud Horst-Dieter Beyer ins bekannte Hippodrom-Restaurant an der Kölner Pferderennbahn und überraschte die Gäste mit einem bunten Programm an namhaften Künstlern.
Bei schönem Spätsommerwetter fanden sich zahlreiche Freunde des KKW ein, um die warmen Sonnenstrahlen des sich zum Ende neigenden Sommers miteinander zu genießen und die Möglichkeit zu nutzen, Kontakte zu knüpfen und gute Gespräche zu führen. So präsentierten zahlreiche Künstler ihre Werke bzw. ließen die Zuschauer an ihrer Entstehung teilhaben, so auch Jürgen Raab, den man beim Malen eines seiner Bilder zusehen konnte.
Siglinde Kallnbach stellte ihr lebenslanges Projekt „a performancelife“vor. Durch eine internationale Kunstaktion ruft die selbst betroffene Künstlerin zu Solidarität und Empathie für an Krebs erkrankte Menschen auf, indem sie Menschen Unterschriften bzw. Namen aufschreiben lässt. So auch an diesem Abend. Durch die Geste des Unterschreibens soll eine Addition von Energiereservoiren entstehen. Jedesmal, wenn jemand unterschreibt, ist dies eine Art Hinwendung an Erkrankte, ein „ich denk an Dich“. Für dieses Projekt, das Frau Kallnbach bereits seit 2001 betreibt, hat sich auch schon Bundeskanzlerin Angela Merkel begeistern lassen.
Mit klaren Farben und ausgefallenen Schmuckstücken sowie kunstvollen Lampen in Taschenform überzeugte Elena Graure Manta die Gäste. Phantastische Bilder mit surrealen Gestalten bestaunten die Gäste bei Matthias v. Olbrisch, dessen Oelmalerei zu Diskussionen anregte. Frau Gamma Thesa Thereyden widmete sich in Fotografien einer Darstellung des neuen Mannes, der – obwohl geschäftlich höchst erfolgreich – gleichzeitig eine Zartheit besitzt, die nur selten zum Vorschein kommt. Musikalisch sorgte Ben Tai Trawinski am Kontrabass für gute Unterhaltung.
Anja Müller, die neben ihrem Leben als Sängerin und Tänzerin noch ein zweites Standbein als Sportwissenschaftlerin und im Bereich Gesundheitscoaching aufzuweisen hat, wurde für ihren Auftritt regelrecht bejubelt. Der bekannte Tenor Ferdinand Hoffmann berührte im Anschluss mit seiner eindrucksvollen Stimme das Publikum. Auf seinen Auftritt folgte Ludmilla Larusso, die erst solo auftrat, dann aber verriet, dass sie ihren Neffen mitgebracht habe, der ebenfalls erst einmal solo zeigte, dass das Gesangstalent bestimmt in der Familie verankert ist.
Auf dringenden Wunsch der Gäste nach weiteren Liedern stimmten die beiden noch ein gemeinsames Duett an. Mit einer bunten Mischung schwingender Lieder rundete Anno Lauten das umfangreiche Abendprogramm ab und ließ den Abend ausklingen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------Mehr Fotoimpressionen unter:www.brand.en-a.de; My Gallery




















































