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Spektakuläre Hüte - Schnelle Pferde - Viel Champagner

Verantwortlicher Autor: Martin Brand Düsseldorf, 30.08.2016, 19:41 Uhr
Presse-Ressort von: Martin Brand Bericht 8823x gelesen
Ein Hauch von Ascot-Flair
Ein Hauch von Ascot-Flair   Bild: Martin Brand

Düsseldorf [ENA] Wer interessiert sich noch fürs Pferderennen, wenn es eine Vielfalt an spektakulären Hüte zu bestaunen gibt und Champagner in Überfluss? Eigentlich geht es um den mit 500.000 Euro dotierten "Henkel Preis der Diana 2016", aber tatsächlich ums Gesehenwerden. BILDER UNTER: www.brand.en-a.de und GALLERY

Sehen und gesehen werden - endlich war es wieder so weit! Auf der Düsseldorfer Galopprennbahn am Grafenberg gab es auch schnelle Pferde. Eines davon, "Serienholde" vom Gestüt Wittekindshof. Sie siegte vor rund 20.000 Zuschauer beim 500.000 Euro dotierten "Henkel-Rennen um den Preis der Diana". Jedoch viel wichtiger war auch wie jedes Jahr das Rennen um die schöne, ausgefallenste und meistbeachtete Hutkréation.

Schnelle Pferde vor rund 20.000 Besucher
Zieleinlauf mit Sieger Jockey Eduardo Pedroza im Sattel
Stute „Serienholde“ vom Gestüt Wittekindshof

"Wir kommen nur, um zu schauen, wir wetten nicht."

Bei strahlendem Sommerwetter herrscht Hochbetrieb. Rund 20.000 Besucher tummeln sich auf den weitläufigen Gelände, viele Familien mit Kindern hatten es als Ziel für ihren Sonntagsausflug gewählt. Vornehme Damen flanieren in bunten Sommerkleidchen und eleganten Kostümchen durch die Menge, viele tragen ausgefallene Hüte. "Wir kommen nur, um zu schauen, wir wetten nicht", sagt die Frau in Rosa. Ihr Mann, in pinkfarbenem Hemd mit schwarzem Hut, nickt. Damit sind die beiden wohl nicht die Ausnahme auf der Rennbahn.

Lady im imposanten Red.
Sehe und gesehen werden.
Sparsame Hutkreation.

Ein Hauch von Ascot-Flair

Neben den rassigen Pferden mit überraschenden Zieleinläufe ragten besonders die vielgestaltigen Kopfbedeckungen der illustren Damen vor malerischer Kulisse der weitläufigen Galopprennbahn in Düsseldorf-Grafenberg hervor. Was in England beim Pferderennen Pflicht ist, erfreut sich vieler Besucherinnen beim 158. Henkel-Rennen, so auch am frühen Sonntagnachmittag, an dem Frau und wenige Herren gut behütet teilnehmen.

Wenige Herren mit Stroh- oder Seegrashut.
Ungewohnt witzig.
Farbig im Partnerlook

Rennbahn als Laufsteg

So nutzen elegante Damen die von einem traumhaften Waldgebiet umrahmten Rennbahn als Laufsteg. Flanieren professionell in bunten Sommerkleider durch die Besuchermenge oder treffen sich mit den Herren der Schöpfung im weißen klimatisierten VIP-Salon mit Sonnenterrasse und bestem Blick auf den Zieleinlauf bei Champagner, bescheidener auch nur mit eisgekühltem Wasser. Ohne Kopfbedeckung auf der Grafenberger Rennbahn geht fast gar nichts, jedoch die auch ohne kommen, sind ebenso häufig im Focus der Fotografen, wie die jüngsten Familienmitglieder, die als berechtigter Nachwuchs eine gute Figur machen.

"Mit Hut fühlt man sich besser angezogen."

Hutmodelle in magenta, weiß und meerblau, mit stilisierten Callas und riesigen Federn, ob groß oder klein, mit frischen Pfingstrosen oder Schleifen, aus Seide oder Sisal - das weibliche Geschlecht ließ sich von den Hüten schmeicheln. Federn gehören zu den gängigen Hut-Bestückungen, und zu typischen Hut-Applikationen zählt die Seidenblume. Doch was fasziniert Frau am extravaganten oder schrillen Hut? „Eine Dame trägt Hut.“, meint eine junge Frau. „Man fühlt sich besser angezogen als sonst“. "Das bekommt man nur auf dem Grafenberg zu sehen", sagt eine Besucherin mit auffallender Kopfbedeckung.

Zeige dein Hut und ich sage wer du bist.
Herren der Schöpfung tragen Strohhüte
Eleganter Zugriff auf schmucke Hüte

Weitere Bilder unter Galerie

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